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Die Aufgaben

Ein Skisocken sollte aus einem festen Baumwollmischgewebe bestehen, da er so seine Form besser hält sowie schneller trocknet, sollte er im Urlaub gewaschen werden.ausruestung_socken
Beim Kauf von Skisocken gilt es darauf zu achten, dass sie über die Zunge des Skischuhs reichen, also kurz unter dem Knie enden. Die Bündchen würden sonst durch die Zunge des Skischuhs unangenehm wunde Stellen hervorrufen. Nicht notwendig sind "spezielle" Skisocken für teures Geld, wo vielleicht noch ein linker und rechter Socken unterschieden wird.
Bei langen Unterhosen gilt ebenfalls der Hinweis, keine dicken Bündchen im Skischuh zu tragen.

Die Aufgaben

Skihandschuhe erfüllen zwei Eigenschaften: Zum Kälteschutz unserer Hände kommt noch die Vermeidung von Hautverletzungen bei Stürzen.ausruestung_handschuh

Zwei Typen

Man findet zwei Typen von Handschuhen. Zum einen den Fausthandschuh, der sehr gut vor Kälte schützt, da hier die Finger zusammen stecken und sich gegenseitig wärmen. Ein wenig nachteilig ist der Griffkomfort, da nicht so exakt gegriffen werden kann. Falls sie zusätzlich noch gut gefüttert sind, fällt es schwerer, den Stock zu greifen oder Reißverschlüsse zu öffnen. Für Kinder sind Fausthandschuhe aber ideal, weil sie recht schnell kalte Finger bekommen.
Auf der anderen Seite gibt es den Fingerhandschuh. Hier gelten die Eigenschaften umgekehrt. Gute Griffmöglichkeiten aber nicht so starker Kälteschutz.

Material

Heute kann man Handschuhe in verschiedensten Materialien kaufen. Handschuhe mit Ledereinsätzen oder ganz aus Leder (wichtig: nach der Skisaison fetten !) halten zwar sehr lange, haben aber nicht so guten Schutz vor Feuchtigkeit im Gegensatz zu dem Material Gore-Tex, was 100% wasserdicht ist, aber auch etwas empfindlicher. Beim Kauf solltet Ihr darauf achten, dass zwischen Fingerspitzen und Handschuh ein Spielraum von gut ½ cm ist, da die eingeschlossene Luft als Wärmespeicher dient. Meine Lederhandschuhe wurden sieben Jahre alt und führten zum Schluss ein eigenes Leben.

Die Aufgaben

Zu den wichtigsten Aufgaben der Oberbekleidung gehören die Schutzfunktion vor Kälte, Wind, Regen und Schnee, sowie eine gewisse Funktionalität. Heute werden mit den unterschiedlichsten Membranen und Mikrofasern, wie z.B. Gore-Tex, Materialien verwendet, die diese Aufgaben insgesamt erfüllen können. Sie sind "atmungsaktiv" und damit so gewoben, dass der ausruestung_hosejackeWassertropfen zu groß ist, um nach innen zu gelangen. Der vom Körper abgesonderte Schweiß "passt" jedoch hindurch und kann so nach außen abgegeben werden.
Auf der Piste findet man neben der Kombination von Jacke und Hose auch noch einteilige Skianzüge, so genannte Skioveralls. Ich halte nicht soviel davon, weil man auf wechselnde Witterungsbedingungen nicht so flexibel reagieren kann.
Die Skijacke sollte über genügend Taschen (mit Reißverschlüssen) verfügen, um z.B. Notfallausrüstung, Energieriegel oder Karten zu verstauen. Eine zusätzliche Kapuze im Kragen hilft bei plötzlichem Schneefall unglaublich.

Etwas Persönliches

Ich bevorzuge Skihosen, die nicht bei der Taille aufhören (wie bsp. eine normale Jeans) sondern noch weiter geführt sind und zusätzlich die Nieren wärmen. Zu dick gefüttert müssen Jacke und Hose nicht sein, da man die herrschenden Temperaturen mit Unterwäsche im "Zwiebelsystem" ausgleichen kann. Das bedeutet: Ein zusätzliches Sweatshirt drunter gezogen gleicht einige Grad aus. Damit kann ich meine Kleidung sowohl im Winter bei -20 °C und zu Ostern bei +7 °C tragen.

Der Skistock

Der Skistock gibt uns Stabilität. Er hilft dabei, den Schwung auszulösen, wenn eine Kurveausruestung_skistock gefahren werden soll, Balance zu halten oder stützt, wenn wir uns im Stand mit den Skiern bewegen wollen.
Der Stock besteht aus einem Sicherheitsrohr, dem Griff mit einer Schlaufe und einem Teller, der das Einsinken im Schnee verhindert. Es gilt eine einfache Regel. Je leichter und stabiler ein Stock, je teurer wird er sein.
Das Rohr wird entweder aus Aluminium, Kunststoff oder Carbon (Kohlenstoff-Fasern) hergestellt, was gleichzeitig die teuerste Variante ist. Selbst für den fortgeschrittenen Skifahrer reichen Stöcke aus Aluminium.
Die richtige Stocklänge ermittelt man, wenn man den Stock mit dem Griff nach unten stellt und seine Hand auf den Teller legt. Der Unterarm sollte nun bei einem Winkel von 90° zum Oberarm stehen und gleichzeitig parallel zum Boden laufen. Bei der Längenwahl muss die Höhe des Ski, der Skischuhsohle und einer evtl. montierten Bindungsplatte mitberücksichtigt, d.h. hinzugerechnet werden.
Manchmal begegnen einem auch gebogene Skistöcke, die gerne von besonders "schnellen" Skiläufern gefahren werden. Im Skirennsport sicher angebracht, da sie enger am Körper geführt werden können, im Skiurlaub jedoch wenig sinnvoll.

Die Aufgabenausruestung_skibrille

Eine gute Sonnenbrille oder Skibrille erfüllt uns vier Aufgabe.
Sie sollte unser Auge 100%ig vor den schädlichen UV-A, -B, und -C Strahlen schützen, die im Gebirge verstärkt auftreten.
Ebenfalls schützt sie mit dunkel getönten Gläsern vor "Schneeblindheit". Durch die wesentlich stärkere Intensität der Sonnenstrahlen und den weißen Schnee, der zusätzlich das helle Sonnenlicht im Gebirge reflektiert, kann es zu einer Überreizung der Netzhaut im Auge kommen. Tränende Augen und zeitliche Einschränkung der Sehfähigkeit sind die Folge. Eine gute Brille dämpft das grelle Licht und erhöht den Kontrast.
Bei wolkenbedecktem Himmel können Brillen mit orangen, gelben oder rosa Gläsern eine bessere Sicht schaffen, da sie das Umfeld heller erscheinen lassen und Kontraste hervorheben.
Als letzte Aufgabe schützt sie unser Auge vor dem Fahrtwind und Niederschlag. Dafür muss sich das Gestell sanft an unser Gesicht anlegen, um möglichst dicht abzuschließen.

Formen

Heute verschmelzen die Formen zwischen der klassischen Sonnenbrille, die man auch privat trägt, und der "alten" Skibrille, die durch einem Gummiband gehalten die Augenpartie dicht abschließt. Diese verfügt zusätzlich über eine doppelte Scheibe, die das Beschlagen verhindert.
Jeder sollte für sich erfahren, welches Modell einem die vier Aufgaben am besten erfüllt, da leider noch keine Brille auf dem Markt ist, die alle Aufgaben gleichermaßen abdeckt.
Und als Letztes: "Aussehen" sollte man mit ihr natürlich auch noch...

Der Skischuh Die Grundkonstruktion Fast alle Skischuhe bestehen in ihrer Grundkonstruktion aus zwei Teilen: der steifen Kunststoffschale und einem weichen, herausnehmbaren Innenschuh. Unterschiedliche Modelle Angeboten werden drei unterschiedliche Typen: der Heckeinsteiger, der Fronteinsteiger und der Zentraleinsteiger. Mit diesen unterschiedlichen Systemen will man auf die verschiedene Zielgruppen eingehen.ausruestung_skischuh Der Heckeinsteiger wird gerne von Anfängern getragen, da er hohen Tragekomfort und einen einfachen Einstieg bietet. Der Wadenbereich des Schuhs klappt beim Einstieg nach hinten. Die Handhabung ist besonders leicht, da oftmals nur eine Schnalle geschlossen wird. Zusätzliche Verstellmöglichkeiten erleichtern das Laufen und Stehen in diesem Schuh. Gegen den großen Komfort tauscht man allerdings die Präzision und Kontrolle ein, die der Fronteinsteiger im Maximum bietet.

Zwar ist der Einstieg gerade in einen kalten Schuh manchmal eine echte Qual (die Zunge des Schuhs wird weit nach unten gebogen), die Sicherheit, die einem der Schuh auf den Brettern gibt, gleicht das jedoch allemal wieder aus. Diesen Schuhtyp gibt es mit vier oder fünf Schnallen, welche einen individuellen und sehr genauen Sitz gewährleisten.

Der Zentraleinsteiger versucht beide Vorteile, den Komfort und die Kontrolle, zu vereinen. Hierbei klappt man den Skischuh zum Einstieg in der Mitte auseinander.Das Wichtigste bei einem Skischuh ist jedoch, dass er gut sitzt, da man den ganzen Skitag mit ihm verbringt. Weiterhin muss der Schuh eine effektive Kraftübertragung über den Ski zum Schneeuntergrund herstellen.

Der Schuhkauf

Beim Schuhkauf sollte man darauf achten, ob das Geschäft einem die Möglichkeit gibt, die Schuhe lange anzuhalten (min. 30 min pro Paar) oder einem vorgewärmte Schuhe (auf einem speziellen Schuhföhn) zum Probieren gibt. Der Grund dafür ist die Veränderung des Innenschuhs, wenn er wärmer wird. Zudem fallen Druckstellen erst nach längerem Tragen und Herumlaufen auf. Eine andere Möglichkeit ist es, sich einen Schuh im Urlaub zu leihen und bei Gefallen zu kaufen. Beim Probieren sollte der Schuh geschlossen sein und in leichter Vorlageposition den Zehen Platz bieten. Die Ferse muss fest umschlossen sein und sollte sich nicht bewegen können. Kauft man zu große Schuhe, muss man mit übermäßigem Schnallendruck ausgleichen, was die Durchblutung des Vorfußes einschränkt. Spezielle Einlegesohlen können hier bedingt ausgleichen.
Frauen sollten bei der Schuhauswahl darauf achten, dass oft der Wadenumfang größer ist als bei Männern und somit der Schuh in diesem Bereich leicht zu eng sein kann.

Ich selber trage den Tecnica TNT Racing-Schuh (der Orange) und bin sehr zufrieden. Ein schwerer Schuh, aber ein Gedicht, was Präzision und Kontrolle angeht.

Einige Tipps zum Umgang mit Skischuhen

Nur mit exakt sitzenden Strümpfen fahren, die keine Falten werfen

Nur mit geschnittenen Zehnägeln in die Schuhe steigen

Die Schnallen nicht zu fest schließen

Bei feuchtem Innenschuh, diesen über Nacht in einem Heizungsraum oder direkt auf einer Heizung (nicht zu heiß) trocknen

Die Schuhe nie über Nacht im Auto oder einem ungeheizten Raum lassen (die Qual am kommenden Morgen !)

Falls nötig, die Schnallen im Sessellift öffnen

Nach dem Urlaub die Schuhe trocken und mit geschlossenen Schnallen verstauen.

Die Skibindung ist die wichtigste Komponente der gesamten Ausrüstung. Sie muss den Fuß sicher am Ski fixieren und dennoch so eingestellt sein, dass sie bei einem Sturz den Fuß freigibt, bevor Sehnen, Muskeln oder Knochen überbelastet werden.ausruestung_bindungAuch für Anfänger gilt, großen Wert auf diese Komponente zu legen, weil nur eine gute Bindung Sicherheit bietet. Zudem lassen sich die meisten Bindungen "wieder verwenden" und auf einen neuen Ski montieren.

Aufbau und Funktion einer Skibindung

ausruestung_bindung-schaubildEine Skibindung besteht aus drei Teilen: dem Vorderbacken, einem Fersenautomaten und dem Skistopper (früher Fangriemen).
Der Vorderbacken (1.) hält den Skischuh vorne fest. Im Falle eines Sturzes, bei dem sich das Bein verdreht, gibt er den Fuß seitwärts frei.
Der Fersenautomat (2.) fixiert den Schuh im hinteren Bereich. Dieser Teil der Bindung öffnet sich bei einer Aufwärtsbewegung in dem Moment, wenn der Skiläufer nach vorne fällt. Zusätzlich lösen bessere Automaten auch seitlich und diagonal aus.
Beim Einstieg in die Bindung heben sich die beiden Skistopper (3.) aus dem Schnee. Löst sich der Schuh aus der Bindung, klappen sie wieder nach unten, um den Ski zu bremsen.
Um zu verhindern, dass ein Ski ins Tal schießt, wurden früher Fangriemen verwendet, die den Ski am Bein befestigten. Nachteil war, dass bei einem Sturz der Ski immer am Körper blieb und somit ein Verletzungsrisiko bot.
Neben diesen drei Teilen wird immer häufiger eine Erhöhungsplatte (4) montiert, besonders bei Carving-Ski. Der Grund dafür ist die starke Biegung des Skis bei der Kurvenfahrt. Dadurch verändert sich der Abstand zwischen Vorderbacken und Fersenautomat und gleichzeitig die Einstellungswerte der Bindung. Die Erhöhungs- oder Bindungsplatten nehmen nun die gesamte Bindung auf und halten den Abstand somit konstant. Hinzu kommt, dass bei extremer Schräglage, beim Carven, der Skischuh den Schnee berühren kann und man wegrutscht. Die Erhöhungsplatte hebt den gesamten Fuß nach oben.

Weil jede Bindung individuell auf den Besitzer nach Fahrkönnen und Körpergewicht eingestellt wird, sollten nur die eigenen Ski gefahren werden. Wer auf andere Bretter wechselt, riskiert Verletzungen, da die Schuhgröße und Auslösekräfte (Druck einer Bindung um auszulösen) immer abweichen.

Der Ski

Wie mit allem, ist auch die Wahl des richtigen Ski eine Sache des Gefühls. Erst wenn die ersten Meter zurückgelegt werden, stellt sich heraus, ob man gut gekauft hat.
Sepp sagt: "Der optimale Ski ist gefunden, wenn er sich wie ein Teil des Körpers anfühlt. "
Welche Eigenschaften machen einen Ski aus:

  • Beweglichkeit / Drehfreudigkeit
  • Kantengriff
  • Laufruhe bei hoher Geschwindigkeit
  • Präzision und Gutmütigkeit
  • Vibrationsdämpfung
  • Breiter Einsatzbereich
  • Form
  • Gewicht
  • Farbe und Design

Der Carving-Skiausruestung_ski

Heute werden fast ausschkießlich Carvingski gefahren. Für einige mag Carving noch ein neues Wort sein, mit dem man nicht so viel anzufangen weiß. Mit einem Carving-Ski erfährt der Skiläufer viele Erlebnisdimensionen, die ihm mit seinen konventionellen Modellen verschlossen waren. Lehrwege, die erst den Pflugbogen und dann die Kurvenfahrt beibringen, sind dabei ebenso überholt wie das Grundgesetz des Skifahrens: "Langer Ski - guter Skifahrer, kurzer Ski - schlechter Skifahrer."

Was ist Carving ?

Im Gegensatz zu der bisher gelernten Methode des Rutschens über die Skikante wird beim Carving die Kante gefahren. Wie ein Radfahrer oder Inlineskater legt man sich in die Kurve und stellt damit den Ski auf die Kante. Bei möglichst gleichmäßiger Belastung folgt man dem Kurvenradius, den der Ski durch die Taillierung vorgibt.

Die Taillierung eines Ski beschreibt die Verschmälerung des Ski im Bereich der Bindung (Schaufel breit / Bindung schmal / Heck breit). Ein kurzer und stark taillierter Ski gibt damit eine enge Kurve vor. Das bedeutet natürlich auch, dass ein extremer Carving-Ski bei höheren Geschwindigkeiten sehr unruhig wird, wenn er konventionell also parallel gefahren wird. Je ausgeprägter also die Carving-Eigenschaften, umso stärker will ein solcher Ski auch auf der Kante gehalten werden. "Schussfahrten" sind dann nicht mehr möglich.

Folgende Regeln lassen sich aufstellen

Je kürzer und taillierter der Ski, desto engere Kurvenradien und geringere Geschwindigkeit sind möglich.

  • Je kürzer ein Carver, desto einfacher lernt man die Caving-Technik.
  • Extremes Carving und schnelle Schussfahrten schließen sich aus (beides kann kein Ski vereinen).

Aus Platzgründen bei dem Bustransport beschränken wir das Material auf ein Paar Ski oder ein Snowboard natürlich incl. der Schuhe.

Du selber! Wir halten ca. eine Stunde vor der Ankunft in Köln an, so dass Du deine Eltern informieren kannst.

Wenn Du Deine Wintersportausrüstung leihen möchtest, dann kannst du das direkt bei Sport Stefan in Filzmoos erledigen.
Vorteil: Sollte z.B. ein Schuh nicht passen, dann kann man ihn dort schnell umtauschen. Das Leihmaterial muss nicht vorbestellt werden.
Da Stefan unserer Gruppe diesen besonderen Preis macht und es nicht sein offizieller Leihpreis ist, wirst Du ihn nicht auf seiner Webseite finden.

Die Preise für die gesamte Woche
55,- € für Ski (Top Kategorie, beinhaltet: Ski, Schuhe, Stöcke, Helm)
65,- € für Snowboards (beinhaltet: Snowboard, Schuhe, Helm)

Wir haben in Filzmoos gute Kontakte zu den dortigen Wintersportgeschäften. Sollte dir etwas kaputt gehen, so kannst Du zusammen mit einem Leiter das entsprechende Teil dort austauschen lassen. Die Kosten musst Du allerdings dafür tragen wenn Du deine Sportausrüstung in Köln geliehen hast.

Nein! Wir akzeptieren selbstverständlich Abmachungen zwischen dir und deinen Eltern, wenn Du zu Hause bist. Hier in der Schneefreizeit sind wir aber für dich verantwortlich und halten uns an die regeln des Jugendschutz.

Hier findest du die wichtigsten Schilder, die dir auf den Pisten im Gebirge begegnen werden. Besonders zu beachten sind die Hinweisschilder, die vor Lawinen warnen. Hier geht es in jedem Fall für dich nicht weiter!

sportlicheinfo_sicherheit_schild_pisteleicht Piste "leicht" mit Pistennummer   sportlicheinfo_sicherheit_schild_allgemgefahr Allgemeine Gefahr
sportlicheinfo_sicherheit_schild_pistemittel Piste "mittel" mit Pistennummer   sportlicheinfo_sicherheit_schild_lawinenwarnung1 Lawinenwarnung
sportlicheinfo_sicherheit_schild_pisteschwer Piste "schwer" mit Pistennummer   sportlicheinfo_sicherheit_schild_lawinenwarnung2 Lawinenwarnung
sportlicheinfo_sicherheit_schild_buegeloeffnen Sicherheitsbügel bei Lift öffnen   sportlicheinfo_sicherheit_schild_schaukelnverboten Schaukeln im Lift verboten
sportlicheinfo_sicherheit_schild_skispitzenanheben Skispitzen beim Ausstieg anheben   sportlicheinfo_sicherheit_schild_slalomverboten Bei einem Schlepplift nicht aus der Spur fahren
sportlicheinfo_sicherheit_schild_pistenraupe Pistenraupe im Einsatz      
sportlicheinfo_sicherheit_schild_erstehilfe Erste Hilfe   sportlicheinfo_sicherheit_schild_rettungsnotruf Rettungsnotruf

Oft wird die Intensität der Sonneneinstrahlung im Gebirge unterschätzt.
Je höher das Skigebiet liegt, um so wichtiger wird deshalb ein effektiver Sonnenschutz. Freie und empfindliche Körperstellen, vor allem also das Gesicht, sollten regelmäßig eingecremt werden. Der Sonnenschutzfaktor sollte dabei dem Hauttyp entsprechend gewählt werden.
Für "dunkle Typen" reicht ein Faktor von 4-10. Bei "normaler Mischhaut" sollte ein Faktor von 10-15 verwendet werden. Kinder und "helle Hauttypen" sind mit einem Faktor zwischen 20 und 25 gut geschützt.ausruestung_sonnenschutz
Auch die Lippen sollten mit einem Fettstift geschützt werden.
Da man beim Skifahren auch ins Schwitzen gerät, ist es wichtig, den aufgetragenen Sonnenschutz in regelmäßigen Abständen zu erneuern und vergesst dabei Eure Ohren und Nasenrücken nicht.
Am Ende eines Skitages kann man der angestrengte Haut mit einer After Sun Lotion Feuchtigkeit und Entspannung zurückgeben.

Hier findest Du die aktuellen FIS Verhaltensregeln der Fédération Internationale de Ski (Internationale Skiverband) welche auch in Österreich gelten.
Die FIS Verhaltensregeln bestimmen den Umgang auf der Piste. Die Nichteinhaltung kann im Fall eines Unfalls schwere Folgen nach sich ziehen.
Also nimm Dir Zeit und lese sie aufmerksam durch!

Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder

(Fassung 2002)

  1. Rücksichtnahme auf die anderen Skifahrer und Snowboarder
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.
    Skifahrer und Snowboarder sind nicht nur für ihr fehlerhaftes Verhalten, sondern auch für die Folgen einer mangelhaften Ausrüstung verantwortlich. Dies gilt auch für die Benützer neu entwickelter Sportgeräte.
  2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.
    Kollisionen sind häufig die Folge zu hoher Geschwindigkeit, unkontrollierter Fahrweise oder mangelnder Beobachtung. Skifahrer und Snowboarder müssen im Bereich ihrer Sichtmöglichkeiten anhalten oder ausweichen können.
    An unübersichtlichen oder stark befahrenen Stellen ist langsam zu fahren, insbesondere an Kanten, am Ende von Pisten und im Bereich von Liften und Seilbahnen.
  3. Wahl der Fahrspur
    Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet.
    Skifahren und Snowboarden sind Sportarten der freien Bewegung, wo jeder nach Belieben fahren kann, solange er die Regeln einhält, den Freiraum anderer achtet und sein eigenes Können und die jeweilige Situation berücksichtigt.
    Vorrang hat der vorausfahrende Skifahrer oder Snowboarder. Wer hinter einem anderen herfährt, muss genügend Abstand einhalten, um dem Vorausfahrenden für alle seine Bewegungen genügend Raum zu lassen.
  4. Überholen
    Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.
    Die Verpflichtung des überholenden Skifahrers oder Snowboarders bleibt für den ganzen Überholvorgang bestehen, damit der überholte Skifahrer oder Snowboarder nicht in Schwierigkeiten gerät. Das gilt auch für das Vorbeifahren an einem stehenden Skifahrer oder Snowboarder.
  5. Einfahren, Anfahren und hangaufwärts Fahren
    Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Abfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.
    Die Erfahrung zeigt, dass das Einfahren in eine Piste und das Wiederanfahren nach einem Halt gelegentlich zu Unfällen führen. Es ist daher unbedingt erforderlich, dass ein Skifahrer oder Snowboarder, der anfährt, sich harmonisch und ohne Gefahr für sich und andere in den allgemeinen Verkehrsfluss auf der Abfahrt einfügt.
    Befindet er sich dann – wenn auch langsam – in Fahrt, hat er gegenüber schnelleren und von hinten oder oben kommenden Skifahrern und Snowboardern wieder den Vorrang nach Regel 3.
    Die Entwicklung von Carvingskis und Snowboards erlaubt es deren Benützern, ihre Schwünge und Kurven auch hangaufwärts auszuführen. Sie bewegen sich damit entgegen dem allgemein hangabwärts fliessenden Verkehr und sind entsprechend verpflichtet, sich rechtzeitig auch nach oben zu vergewissern, dass sie das ohne Gefahr für sich und
    andere tun können.
  6. Anhalten
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.
    Ausgenommen auf breiten Pisten soll der Skifahrer und Snowboarder nur am Pistenrand anhalten und stehen bleiben. Engstellen und unübersichtliche Abschnitte sind ganz freizuhalten.
  7. Aufstieg und Abstieg
    Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuss absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.
    Bewegungen gegen den allgemeinen Verkehrsfluss stellen für Skifahrer und Snowboarder unerwartete Hindernisse dar.
    Fussspuren beschädigen die Piste und können dadurch Skifahrer und Snowboarder gefährden.
  8. Beachten der Zeichen
    Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten.
    Pisten werden nach ihrem Schwierigkeitsgrad schwarz, rot, blau oder grün markiert. Die Skifahrer und Snowboarder sind frei, ihren Wünschen entsprechende Pisten zu wählen.
    Pisten werden mit Hinweis-, Gefahren- und Sperrtafeln gekennzeichnet. Ist eine Piste als gesperrt oder geschlossen bezeichnet, ist dies ebenso zwingend zu beachten wie der Hinweis auf Gefahren. Skifahrer und Snowboarder sollen sich bewusst sein, dass diese Vorkehren in ihrem Interesse erfolgen.
  9. Hilfeleistung
    Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet.
    Hilfeleistung ist, unabhängig von einer gesetzlichen Pflicht, ein Gebot sportlicher Fairness. Das bedeutet Erste Hilfe, Alarmierung des Rettungsdienstes und Absichern der Unfallstelle.
    Die FIS erwartet, dass Unfallflucht ebenso geahndet wird wie im Strassenverkehr, und zwar auch in jenen Ländern, in denen ein solches Verhalten nicht ohnehin schon strafrechtlich verfolgt wird.
  10. Ausweispflicht
    Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.
    Der Zeugenbeweis ist für die zivil- und strafrechtliche Beurteilung eines Unfalles von grosser Bedeutung. Jeder verantwortungsbewusste Skifahrer und Snowboarder muss daher seine staatsbürgerliche und moralische Pflicht erfüllen, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen.
    Auch Berichte des Rettungsdienstes und der Polizei sowie Fotos dienen zur Beurteilung der Verantwortlichkeitsfragen.

Jedes Jahr rückt das Thema "Lawinen" stark in das Interesse. Dies vor allem dadurch, dass in den Wintermonaten die Medien verstärkt über tragische Unfälle berichten.

Vor diesen Hintergrund findest du hier die Europäische Lawinengefahrenskala. Sie gibt Auskunft darüber, wie risikoreich das Befahren eines Steilhanges ist. Diese "Steilhänge" finden sich abseits der offiziell zugelassenen und beschilderten Pisten. Die Leiter der Schneefreizeit fahren mit ihren Gruppen nur auf offiziell zugelassenen Pisten, wo eine Gefahr durch Lawinen nach menschlichem Ermessen auszuschließen ist.
Die aktuelle Gefahrenstufe findest du meist an Lifthäusern oder Talstationen der Sesselbahnen und Gondeln.

 

Gefahrenstufe  
Schneedeckenstabilität
1 / gering
  Die Schneedecke ist allgemein gut verfestigt und stabil.

Auslösung ist allgemein nur bei großer **) Zusatzbelastung an sehr wenigen, extremen Steilhängen möglich. Spontan (ohne menschliches Dazutun) sind nur kleine Lawinen (so genannte Rutsche) möglich.

2 / mäßig
 
Die Schneedecke ist an einigen*) Steilhängen nur mäßig verfestigt, ansonsten allgemein gut verfestigt.
Auslösung ist insbesondere bei großer **) Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen möglich. Größere spontane Lawinen sind nicht zu erwarten.
3 / erheblich
 
Die Schneedecke ist an vielen*) Steilhängen nur mäßig bis schwach verfestigt.
Auslösung ist bereits bei geringer **) Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen möglich. Fallweise sind spontan einige mittlere, vereinzelt aber auch große Lawinen möglich.
4 / groß
 
Die Schneedecke ist an den meisten*) Steilhängen schwach verfestigt.
Auslösung ist bereits bei geringer **) Zusatzbelastung an zahlreichen Steilhängen wahrscheinlich. Fallweise sind spontan viele mittlere, mehrfach auch große Lawinen zu erwarten.
5 / sehr groß
 
Die Schneedecke ist allgemein schwach verfestigt und weitgehend instabil.
Spontan sind zahlreiche große Lawinen, auch in mäßig steilem Gelände, zu erwarten.

 
*) "Steilhänge" sind Hänge, die steiler als 30 Grad abfallen. Sie sind besonders ungünstig auf Grund von Neigung, Geländeform, Kammnähe und Bodenbeschaffenheit.
**) Zusatzbelastungen: groß: (z.B. Skifahrergruppe ohne Abständen, Pistenfahrzeuge, Lawinensprengung), gering: (z.B. einzelne Skifahrer, Fußgänger)

Heute sind die Pisten so gut erreichbar, dass man sich weniger Gedanken über die realen Gefahren am Berg macht. Hubschrauber, Pistenwacht und Schneekatzen stehen "immer" zu Verfügung. Dieses Sicherheitsgefühl verleitet jedoch dazu, den Berg nicht mehr ernst zu nehmen.
Wir verlassen uns zu sehr auf andere.

Mit wenigen Tipps kann jeder selber auch für andere Sicherheit und Hilfe bedeuten:
Eine aluminiumbeschichtete Rettungsdecke ist nicht größer als eine Packung Zigaretten und schützt einen Verunglückten vor Unterkühlung. Ebenfalls sinnvoll wäre eine kleine Auswahl an Mullverbänden und Pflastern, um ggf. offene Wunden zu versorgen. storie_schaufelEin Trinkpäckchen (Flüssigkeitsversorung !) und einige Energieriegel werden immer dankend genommen. Unsere Leiter sind alle mit diesen wichtigen Rettungspaketen ausgerüstet.

Noch eine Bitte an Euch... Wenn Ihr jemanden seht, der Hilfe braucht, fahrt nicht vorbei und denkt, dass macht besser ein anderer. Helft selber!
Es ist ein schönes Gefühl, wenn man gesagt bekommt: "danke, für deine Hilfe...!"

Jedes Jahr liften wir hoch auf die Berge und schnallen uns Ski oder Snowboards unter die Füße. Da wir in großen Höhen Sport betreiben ist eine gute körperliche Verfassung sehr wichtig. Auf diesen Seiten findest Du einige interessante Fitnesstipps. Die Übungen sind so gewählt, dass Du kein teures Studio brauchst.

infoBitte beachten: Wichtig ist, dass die folgenden Anleitungen und Fitnesshinweise lediglich eine Anregung darstellen. Du musst Dir selber über die Risiken der Verletzungsgefahr bei falsch ausgeführten Übungen bewusst sein und dich dahingehend informieren.

Lies Dir bitte die "Hinweise zur Durchführung des Krafttrainings" vorher gut durch. Sie helfen Dir dabei Verletzungen zu verhindern. Weiter unten findest du dann die Übungen.

Hinweise zur Durchführung des Krafttrainings

  1. Vor Beginn des Krafttrainings findet eine Muskelerwärmung und Muskeldehnung statt.
  2. Der einzelne Satz (ein Durchlauf an Übungswiederholungen) sollte nicht bis zur absoluten Erschöpfung des Muskels durchgeführt werden. Es reicht völlig aus, wenn das subjektive Anstrengungsempfinden am Ende eines Satzes „mittel bis schwer“ empfunden wird.
  3. Anfänger führen 2-3 Sätze (1 Satz enthält 15-20 Wiederholungen) pro Übung aus. Dabei besteht ein gutes Allround-Programm aus 6-8 unterschiedlichen Übungen.
    Fortgeschrittene absolvieren 3-5 Sätze pro Übung. Hier richtet sich die Zahl der Wiederholungen pro Satz nach dem Trainingsziel, was entweder auf „Kraftausdauer“ oder „Muskelaufbau“ ausgerichtet ist.
  4. Die Pausenzeiten zwischen den Sätzen und Übungen sollte nach individuellem Belastungsempfinden festgelegt werden.
    Wenn man Übungen (z.B. Bauch- und Beinübungen) im Wechsel kombiniert, entstehen keine Pausen.
  5. Die Übungen müssen mit der richtigen Bewegungsausführung absolviert werden, da sonst kein erwartetes Resultat eintritt.
    Die Muskelspannung wird während der gesamten Übung (in beide Bewegungsrichtungen) konstant aufrechterhalten. Hierzu wird der Muskel nie völlig gestreckt.
    Das Gewicht (Körper, Bein oder Arm) wird gleichmäßig und langsam bewegt (ca. 4 Sek. pro Richtung).
  6. Die Reihenfolge der einzelnen Übungen kann frei gewählt werden.
  7. Bei der Durchführung der Übungen wird regelmäßig und ruhig weiter geatmet.
  8. Krafttraining und Dehntraining gehören immer zusammen. Um die Dehnfähigkeit der Muskulatur zu erhalten und ein Zusammenziehen der Muskelgruppen nach dem Training zu vermeiden werden sie vor, während und/oder nach dem Training ausgiebig gedehnt.
  9. Ein gleich bleibendes Training länger als 3 bis 4 Monate erhält zwar die Kraft, führt aber zu keiner Steigerung der Leistung. Dementsprechend müssen Gewichte, Satzzahl oder ein Wechsel der Übungen (spezifischere Übungen für einen Muskel) verändert werden.
  10. Das Krafttraining macht nur Sinn, wenn man seinen Übungsplan mindestens einmal in der Woche ausführt.
  11. Das Krafttraining sollte nach einem festgelegten Trainingsplan absolviert werden. So wird die Leistungsentwicklung dokumentiert, was wiederum stark motiviert weiter zu trainieren.

Der Fußstrecker

sportlicheinfo_fitness_fussstrecker_muskel sportlicheinfo_fitness_fussstrecker_uebung1 Übung 1
Im Stand, Fußballen auf z.B. Mattenkante oder dergl., den Körper heben und senken.
  sportlicheinfo_fitness_fussstrecker_uebung2 Übung 2
Leicht gewinkelt auf einem Bein stehend Ferse im Wechsel heben und senken.
  sportlicheinfo_fitness_fussstrecker_dehnung1 Dehnung
 

Der Fußheber

sportlicheinfo_fitness_fussheber_muskel sportlicheinfo_fitness_fussheber_uebung1 Übung
Im Sitz, Beine sind angewinkelt: Rechte Ferse drückt 8 Sekunden gegen linke Fußspitze, die entsprechend Widerstand leistet. Danach Wechsel.
  sportlicheinfo_fitness_fussheber_dehnung Dehnung
 

Hintere Oberschenkelmuskulatur

sportlicheinfo_fitness_hintereoberschenkelmuskulatur_muskel sportlicheinfo_fitness_hintereoberschenkelmuskulatur_uebung1 Übung 1
In großen Schritten gehen, dabei das Knie stark beugen.
  sportlicheinfo_fitness_hintereoberschenkelmuskulatur_dehnung1 Dehnung
 

Vordere Oberschenkelmuskulatur

sportlicheinfo_fitness_vordereoberschenkelmuskulatur_muskel sportlicheinfo_fitness_vordereoberschenkelmuskulatur_uebung1 Übung 1
In großen Schritten gehen, dabei das Knie stark beugen.
  sportlicheinfo_fitness_vordereoberschenkelmuskulatur_uebung2 Übung 2
Leichtes Beugen und Strecken der Beine in der Abfahrtshocke.
  sportlicheinfo_fitness_vordereoberschenkelmuskulatur_dehnung Dehnung
 

Beinanzieher

sportlicheinfo_fitness_beinanzieher_muskel sportlicheinfo_fitness_beinanzieher_uebung1 Übung
In Seitenlage unteres Bein gegen Gummizug nach oben führen.
  sportlicheinfo_fitness_beinanzieher_dehnung1 Dehnung
 

Beinabspreizer

sportlicheinfo_fitness_beinabspreizer_muskel sportlicheinfo_fitness_beinabspreizer_uebung1 Übung
Im Seitstütz bei gestrecktem Körper oberes Bein und oberen Arm heben und senken.
  sportlicheinfo_fitness_beinabspreizer_dehnung1 Dehnung
 

Hüftbeuger

sportlicheinfo_fitness_hueftbeuger_muskel sportlicheinfo_fitness_hueftbeuger_uebung1 Übung
In Rückenlage heben und senken eines gestreckten Beines. Hohlkreuz unbedingt vermeiden.
  sportlicheinfo_fitness_hueftbeuger_dehnung1 Dehnung
 

Hüftstrecker

sportlicheinfo_fitness_rueckenstrecker_muskel sportlicheinfo_fitness_hueftstrecker_uebung1 Übung
Becken bis zur Hüftstreckung nach oben schieben, danach wieder zur Rückenlage senken.
  sportlicheinfo_fitness_hueftstrecker_dehnung1 Dehnung
 

Bauchmuskulatur

sportlicheinfo_fitness_bauchmuskulatur_muskel sportlicheinfo_fitness_bauchmuskulatur_uebung1 Übung 1
In Rückenlage Beine anwinkeln, Fersen aufgestützt. Oberkörper einrollen und mit den Händen einen imaginären Gegenstand weg-schieben.
  sportlicheinfo_fitness_bauchmuskulatur_uebung2 Übung 2
Aus der Rückenlage mit hochgelegten Beinen Oberkörper einrollen und mit rechtem Unterarm linken Oberschenkel berühren. Oberkörper ablegen, danach gegengleich weitermachen.
  sportlicheinfo_fitness_bauchmuskulatur_uebung3 Übung 3
In Rückenlage: Hüfte und Beine anwinkeln. Knie bzw. Oberschenkel nach oben schieben.
  sportlicheinfo_fitness_bauchmuskulatur_dehnung1 Dehnung
 

Rückenstrecker

sportlicheinfo_fitness_rueckenstrecker_muskel sportlicheinfo_fitness_rueckenstrecker_uebung1 Übung
Aus der Bauchlage Oberkörper etwas anheben - halten und wieder ablegen. Dabei Kopf nicht in den Nacken legen!
  sportlicheinfo_fitness_rueckenstrecker_dehnung1 Dehnung
 

Brustmuskulatur / Breite Rückenmuskulatur

sportlicheinfo_fitness_brust-rueckenmuskulatur_muskel sportlicheinfo_fitness_brust-rueckenmuskulatur_uebung1 Übung
Im Liegestütz mit erhobenen Unterschenkeln bei breiter Stützhaltung Arme beugen und strecken.
  sportlicheinfo_fitness_brust-rueckenmuskulatur_dehnung1 Dehnung

Dies schreibt das Auswärtige Amt dazu (21.03.2007): Deutsche Staatsangehörige können mit Reisepass oder Personalausweis (auch dem vorläufig ausgestellten) nach Österreich einreisen. Für Kinder bis zum vollendeten sechzehnten Lebensjahr ist die Einreise mit Kinderausweis oder mit Eintragung in den Reisepass eines Elternteils möglich. Gemäß des Europäischen Übereinkommens über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten des Europarates vom 13. Dezember 1957 ist die Einreise auch mit einem weniger als ein Jahr abgelaufenen Reisepass oder Kinderausweis möglich.

Mit 40,-€ solltest Du gut auskommen. Da wir Vollpension buchen, muss sich niemand etwas zu Essen kaufen. Aber es ist natürlich schön, wenn man auf der Hütte einmal leckere Pommes mit Würstchen isst und dazu ein Glas "Skiwasser" trinken kann.

Eine solche Versicherung abzuschließen kann sicher nicht schaden. Die meisten Versicherungen übernehmen folgende Aufwendungen: -Ärztliche Behandlungen -Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel -Krankenhausbehandlung -Transport zum nächstgelegenen Krankenhaus -Schmerzstillende Zahnbehandlung und Zahnfüllungen in einfacher Ausführung sowie einfache Reparaturen zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Zahnersatz -Medizinisch notwendige Rücktransporte -Such- / Rettungs- oder Bergungskosten bis zu einer max. Höhe im Falle eines Unfalls der versicherten Person -Überführungs- oder Beisetzungskosten im Ausland bei Tod der versicherten Person Die Kosten für eine solche Versicherung liegen um die 8,-€ im Jahr. In jedem Fall sollte man sich vor Abschluss einer solchen Versicherung bei einem Fachmann über die angebotenen Leistungen informieren.

Unter dem Punkt Download findest Du eine Liste der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Diese Übersicht soll ist natürlich nur eine Anregung für Dich.

Nein! Die Störungen, selbst während des Abendessens, waren so unangenehm, dass wir darum bitten, die Handys zu Hause zu lassen. Unter den angegebenen Kontaktdaten ist das Team für die Eltern in Filzmoos erreichbar. Ebenfalls gibt es gute Möglichkeiten über öffentliche Fernsprecher zu telefonieren.

Eine Möglichkeit an eine Anmeldung zu gelangen ist es, sie hier unter dem Menüpunkt Download herunter zu laden. Als nächstens wird die ausgefüllte Anmeldung abgeschickt an: Sven Görres, "Schneefreizeit", Pionierstraße 27, 50735 Köln oder per E-Mail an info@schneefreizeit.de.
Anschließend erhältst Du die Bestätigung Deiner Anmeldung zusammen mit der Gesamtsumme die Du zu zahlen hast per E-Mail. Die Bestätigung kommt nicht sofort nach der Anmeldung. Es kann schon mal ein wenig dauern.
Einige Wochen vor der Fahrt treffen sich dann noch einmal alle zu einem "Vortreffen", wo wir das Team der Schneefreizeit vorstellen und es die Möglichkeit gibt, Fragen zu stellen. Kurz vor der Fahrt kommt noch mal ein Brief, der Dir einige letzte Informationen gibt. Hier finden sich z.B. wichtige Telefonnummern.

Ab dem 01. Dezember findest Du die aktuelle Anmeldung für das kommende Jahr online. Die Kosten für die Fahrt werden ebenfalls zu diesem Zeitpunkt aktualisiert.
Wichtig ist noch, dass in den letzten Jahren die Anmeldungen zur Schneefreizeit immer früher eintrafen. Achte bei Deiner Anmeldung also darauf, Dich zügig anzumelden.

Nein. Wir prüfen vor der Fahrt die Zahlungen. Sollte es Unstimmigkeiten geben so werden wir uns bei Dir melden. So lange Du also nichts hörst ist alles ok.

Das liegt an den fehlenden Zuschüssen. Teilnehmer aus Köln erhalten für diese Fahrt Zuschüsse, die diejenigen die nicht in Köln leben leider nicht erhalten.

Es kann schon mal etwas dauern bis die Bestätigung erfolgt. Das hängt damit zusammen, dass diese Fahrt „nebenberuflich“ organisiert wird.

Wir werden versuchen, auf Deine Wünsche einzugehen. Letztendlich müssen wir aber auch sehen, dass für jeden die Reise möglichst angenehm ist. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, nach eigenem Ermessen die Plätze zu verteilen.

Im Bus herrscht ab ca. 23:00h Nachruhe. Ab dann wird das Licht gelöscht und es herrscht Ruhe. Dies ist sinnvoll, da jede Stunde Schlaf den kommenden Tag angenehmer werden lässt.

Nein! Vor jeder Weiterfahrt zählen wir die Teilnehmer im Bus durch. Du selbst solltest dich aber immer an die Weiterfahrzeiten halten.

Nein! In der Regel bestellen wir für alle Tee. Wenn Du natürlich Limo magst, kannst du sie dir auch in der Aumühle oder im Dorf kaufen.

Jeder bekommt für den Tag ausreichend Verpflegung mit. Sollte man jedoch zusätzlich Lust auf ein Essen auf der Hütte haben, so ist das nicht ganz billig. Für eine Portion Fritten mit einem Glas Limo sind ca. 8,- € fällig.

Ab 18:00h essen wir gemeinsam zu Abend. Dann ist die beste Zeit für Eltern, ihr Kind telefonisch zu erreichen.

Wir schließen unsere Zimmer nicht ab. Trotzdem ist mir in den vielen Jahren dieser Freizeit noch kein Fall bekannt geworden, in dem jemandem etwas geklaut wurde. Wenn wir im Skigebiet sind, sollte man aber immer einen wachen Blick auf seine Ausrüstung haben. Passiert ist bei uns noch nichts, aber es kommt schon vor, dass in einem großen Skigebiet Ski oder Snowboards abhanden kommen.